Rauf aufs Rad

Radfahren verbindet das Beste aus allen Welten. An der frischen Luft, schnell vorankommen, Bewegung, nah an der Natur. Schick sollte das Rad natürlich dennoch sein.
Diese finde ich sehr schön für Stadtfahrten. Für den Kindertransport mittels Fahrrad in weiß, hellblau und rosa geht eigentlich nur jenes. Oder aber die Variante die nahtlos an das Hollandrad aus Studentenzeiten anknüpft von hier oder hier.
Sehr simple, aber wirkungsvolle Idee das bereits vorhandene Fahrrad aufzuhübschen – hier.

LEST MEHR Internet

Das Internet ist ein großartiger Platz. Sicherlich gibt es auch ganz creepy Menschen dort und unschöne Sachen. Aber denen bin ich bisher noch gar nicht so begegnet. Vielleicht hatte ich nur Glück bisher und bin vielmehr überwältigt von all den Kreativen, den inspirierenden Wesen da draussen, die ich ohne das www nie kennengelernt hätte. Manche dieser Menschen machen Online-Magazine. Was unglaublich ist. Ein wunderschönes ist La Rue. Die neueste Ausgabe kam vor einer Woche heraus.
Ein neues deutsches gibt es auch. Hier sind die über 200 Seiten zu bestaunen. Oder dieses hier für die Kreativen von zwei Kreativen.
Alle E-Mags von diesem Herren sind ein Klassiker und wer Essen mag, gute Fotos wird die nächste Stunde beschäftigt sein. Für Wohnfreunde gilt gleiches hier.

Ist das nicht der Wahnsinn? Danke liebes Internet.
Für faszinierende Menschen, große Talente, unbändige Kreativität, viele Lebensmodelle, Inspirierendes, Mut-Machendes, ansteckende Energie und dass die große Welt so nah ist.
Viel Spaß beim Lesen.

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Mir ist nach Ruhe. Nach zu Hause einschließen, niemals nie das Bett verlassen oder höchstens bis zum Sofa. Dieses Bild (1) drückt es am besten aus. In den eigenen vier Wänden kann ich in Ruhe diese Foundation, die gar keine ist, ausprobieren (2). So lange die weißen Wände anstarren, bis ich endlich den perfekten Platz für die Vitra Algen (3) gefunden habe. Falls ich doch vor die Tür treten sollte, dann nur in diesem Kleid (4) und mit diesen Schuhen (5).

Jetzt aber Ruhe.

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1*   2*   3*   4*   5*

Ein Kleid, das Teestundenkleid heißt, kann nur Gutes heißen. Weingläser in der Hand fühlen sich gut an, auch wenn der gute Herr Knigge etwas anderes sagt. Das gleiche ich dafür mit Stoffservietten aus, die aus jedem Fertiggericht ein Festessen machen. Cantuccinini zum Wein und in der Hand das neuste Buch von Zeruya Shalev.
Das gute Leben kann beginnen.

Ode an die Tasche

Liebe Piper,

Du hast alles, was ich brauche. Alles. Du bist die Liebe fürs Leben.
Wir würden so gut zueinander passen.

Leider, leider, leider spielst Du in einer anderen Liga.

Aber wir werden Freunde bleiben. Ich werde Dich immer aus der Ferne bewundern.
Ach Piper, es könnte so schön sein mit uns beiden.

 

Neustart

Diese Woche ist voll. Die Tage lang und die Nächte kurz. Aber ein Ende ist in Sicht. Und dann werde ich mich belohnen.
Mit 1 – weil luftig, leichte Wolken über dem Kopf nicht schaden können. –  Mit 2 – weil das Kleid schon so für Frühling steht, elegant, aber auch bequem aussieht und eine Frau niemals genug Kleider hat. Mit 3 – weil Anna Wintour im Vogue-Büro auf einem selbigen sitzt und was Anna steht, kann nicht falsch sein. Mit 4 – weil skandinavisches Design einfach nicht zu überbieten ist. Mit 5 – weil die Fensterbank noch so leer ist. Mit  6 – weil noch Winter ist und die in jedem Wohnmagazin so lässig über dem Eames-Chair liegen oder dem neuen Tolix.
Aber alles erst im Februar. Wenn die Klausur hinter mir und das neue Leben vor mir liegt.

Lampenliebe

Das ist meine Lampen-Wunschliste. Das wären mehr Lampen als Zimmer. Und von dem Preis einer oder gar dreier Lampen will ich erst gar nicht sprechen.